Schwimmender Estrich mit Trittschall- und Wärmedämmung
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Schwimmende Estriche bestehen aus einer Dämmschicht und einer Lastverteilerplatte, dem Estrich. Der Estrich schützt die Dämmplatten. Denn Dämmplatten sind im Allgemeinen nicht zur unmittelbaren Nutzung geeignet.
Trittschall- und Wärmedämmungen spielen bei Fußbodenkonstruktionen eine große Rolle.
Einflussgrößen sind u.a.
- Art und Dicke der Dämmung
- Dicke und Gewicht des Estrichs
- Dicke und Gewicht der Rohdecke
- Installationsleitungen
Trittschalldämmplatten sind immer auch Wärmedämmplatten. Umgekehrt gilt dies jedoch nicht, bzw. nur bedingt.
Werden Wärmedämmplatten über einander verlegt, dann addiert sich der Wärmewiderstand
Üblicherweise ist jedoch der U-Wert, also die Wärmeleitfähigkeit angegeben:
Je geringer die dynamische Steifigkeit, desto besser ist auch die
Schalldämmung. Werden mehrer Lagen Trittschalldämmung über einander
gelegt, dann dürfen die Einzelwerte nicht einfach addiert werden. Die
dynamischen Steifigkeiten der einzelnen Lagen addieren sich:
Wärme- und Schallbrücken führen zu Mängeln mit teils erheblichen
Schäden am Fußboden. Schäden, die oft schwer zu finden sind und deren
Beseitigung zu hohen Kosten bedeuten.
Die Wahl der Trittschall- und Wärmedämmschicht beeinflusst die
Konstruktionsstärke. Die Konstruktionsstärke muss vom Planer in
Abstimmung mit den verschiedensten Gewerken berücksichtigt werden.
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