AK Schall - Arbeitsblatt erschienen
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Knapp zwei Jahre nach Gründung, hat der BEB Arbeitskreis "Schall" ein Hinweisblatt erarbeitet mit dem Titel "Hinweise für den Trittschallschutz von Fußbodenkonstruktionen". Wie alle BEB Arbeitskreise, setzt sich auch der AK Schall aus Mitgliedern des Bundesverband Estrich- und Belag, dem Institut für Baustoffforschung/Troisdorf und Vertretern von Industriefirmen zusammen.
Das Hinweisblatt beschäftigt sich mit der Trittschallproblematik von Schwimmenden Fußböden. Eingeflossen sind die Prüfergebnisse des BEB, Herstellern und Praktikern. Das Arbeitsblatt richtet sich an Bauausführende, Architekten, Planer und Auftraggeber.
Schallempfinden ist Subjekttiv. Daher ist die Bewertung und Würdigung von Schallproblemen für alle Beteiligten oft sehr "schwierig". Beziehbar ist das BEB Arbeitsblatt beim BEB in Troisdorf.
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Feststellung der Restfeuchte - Die CM-Messung
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Mit Wasser angemischte Estriche benötigen Trocknungszeiten von bis zu 8 Wochen, je nach Luftfeuchte oder Heizungswärme.
Bevor der Estrich mit einem Bodenbelag bedeckt werden kann, muss die Restfeuchte geprüft werden. Dies geschieht durch die sog. CM-Messung. Die Werte werden mit einem Calciumcarbid-Messgerät (CM) ermittelt.
Die Werte für die zulässige Restfeuchte betragen z.B. bei Zementestrichen < 2 CM-% und bei Calciumsulfatestrichen oder Anhydritestrichen < 0,5 CM-%.
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Dünnschichtige Estriche sind Estriche, bei denen geringere Estrichstärken gegenüber den normalen Nennstärken, z.B. den Nennstärken aus der DIN 18560 T2 möglich sind.
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Parkett auf Fußbodenheizung
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Bei einer Fußbodenheizung werden an Estrich und Belag besondere Anforderungen gestellt, insbesondere dann, wenn es um Parkett auf einem beheizten Estrich geht.
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Bodenbeläge auf Fußbodenheizung
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Bei einer Fußbodenheizung werden an Estrich und Belag besondere Anforderungen gestellt.
Der Estrich soll die Heizrohre bzw. den Träger des Heizmediums möglichst dicht ummanteln.
Er sollte möglichst dünnschichtig sein, um eine gute Dynamik zu haben, er muss aber weiterhin in der Lage sein, alle Verkehrslasten zu tragen. Dies kann durch entsprechende Festigkeiten und Einbaustärken erreicht werden.
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