Riss im Estrich - alles muss raus?
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Ist ein Estrich gerissen, dann muss er nicht zwingend ausgetauscht werden. Risse in Estrichen können saniert werden. Hierzu muss der Estrich im Rissverlauf diagonal versetzt eingeschnitten [s.a. Risssanierung] werden. Der Riss wird sorgfältig ausgesaugt, ein Wellenverbinder eingelegt und mit Kunstharz vergossen.
Bevor jedoch ein Riss geschlossen wird, muss unbedingt die Rissursache ergründet werden. Ein fachgerecht geschlossener Riss wird an der gleichen Stelle nicht mehr auftreten, ABER ist die Ursache nicht beseitigt, ist es nur einer Frage der Zeit, bis es wieder zu einem neuen Riss an anderer Stelle kommt.
Beim Umgang mit Kunstharz müssen alle Verarbeitungsvorschriften des Herstellers eingehalten werden. Insbesondere die Sicherheitsvorschriften zum persönlichen Schutz.
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Baubegleitung - Fachbauleitung - Beratung
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Als Sachverständiger kann ich begleitend tätig werden und Architekten, Planer, Bauherr und Handwerker unterstützen. Gerade in der Bausanierung treffen wir immer wieder auf die verschiedenen Untergründe und suchen nach individuellen Lösungen. Diese müssen nicht teuer sein. „Wer nur 50 km/h fahren möchte, benötigt hierzu kein 300 PS Auto“. Doch auch halbherzige Lösungen führen zu Schäden mit unbekanntem Ausmaß.
Schäden führen immer zu hohen Sanierungskosten.
Die Folgekosten für die Zwischenlagerung von Waren und/oder Einrichtung, Miet- und Nutzungsausfall u.s.w., sind meist höher wie die Kosten für die Sanierung des Schadens selbst.
Fußböden sind anspruchsvolle Systeme.
An üblichen Fußböden sind immer mehrere Personen und Gewerke beteiligt:
Hier die richtige Koordination zu finden und mit Maß über den Tellerrand zu blicken ist wegen der vollkommen unterschiedlichen Sichtweisen und Anforderungen an den Fußboden schwer.
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„Designböden - Chancen, Möglichkeiten, Risiken"
lautete der Titel des Vortrages von Michael Rose vor über 60 Zuhörern bei dem Kompetenztag Beton in Herborn am 4. Sept. 2008.
Michael Rose informierte die Anwesenden Architekten, Planer und Ausführende von den sich bietenden Möglichkeiten. Es gibt scheinbar keine Grenzen, der Markt ist in Bewegung. Kaum ein Hersteller der Bauchemie, Architekt oder Handwerker, der sich nicht mit der Thematik auseinander setzt. Doch bei aller Euphorie über die phantastischen Eigenschaften, Designböden haben auch ihre Tücken und setzen eine hohe Kompetenz voraus.
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Michael Rose - Obmann im AK Schall
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Michael Rose, ist Obmann des Arbeitskreises Schall des Bundesverband Estrich und Belag (BEB).
Der AK Schall hat sich im September 2008 zu seiner ersten konstituierenden Sitzung getroffen. Die Idee zu einem AK Schall geht auf eine Initiative von Michael Rose zurück. Er hat sich nach Gesprächen mit dem Geschäftsführer des BEB bereit erklärt, eine solche Aufgabe umzusetzen.
Hauptamtlich wird der Arbeitskreis von Dipl. Ing. Egbert Müller, dem stellvertretenden Leiter des Institut für Baustoffforschung, geleitet.
Aufgabe der BEB Arbeitskreise ist die Entwicklung von Arbeits- und Hinweisblättern.
Mögliche Projekte des AK Schall sind u. a.:
- der Einfluss von dünnschichtigen Fußbodensystemen auf den Schall
- Rohre und Installationen in und auf Dämmschichten
- Akustik im Altbau
- Eignung von Kurzmessverfahren
- Hinweise zum erhöhten Schallschutz
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